Rheinische Meisterschaften 2019…

und “es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen oder “wie konsequente Arbeit zum Erfolg führt”.

In diesem Jahr waren wir mit 4 Pferden auf den Rheinischen Meisterschaften. Extra Motivation gab es durch die Erfolge der letzten Monate.
Der 5jr. “Delacure” von Fritz Krümmel eröffnete für uns das Turnier in Langenfeld mit einem sehr schönen und ausdrucksstarken Ritt in der Dressurpferde L. 7,9 in der Quali zum BuCha, durch Verreiten fiel die Note auf 7,7 zurück, aber läßt noch weiter auf die ersehnte 8.0 hoffen, sicher auch deswegen, da das Pferd soviel Beifall und positive Kommentare erhielt.
In der -S- für junge Pferde zeigte sich “Sir Robinson” (Familie Schulz-Isenbeck) nicht in der Form der letzten Trainingstage, unsere Stärke war der Ritt von Dries Van Peer mit seinem “Franz”. Fast 70 % und Platz 4 in diesem starken Feld. Als echter Profi weiß Dries genau, wie er sein Pferd in Szene zu setzen hat.

Aber dann ging es um die Meisterschaft für die jungen Reiter.
Wir wussten um die Form von “Dvorak” (Clemens-August Berding) und erlaubten uns ein paar extra Trainingseinheiten, dennoch blieben wir bei unserem Plan. Gute Arbeit liefert eben gute Ergebnisse…
Joana Peterka hatte eine sehr gute 1ste Prüfung und wurde verdient 2te. Genauso war es in der 2ten Runde, sie wurde knapp 3te, um dann ein sehr schöne Kür in der Finalrunde zu reiten. Wie immer entscheiden sich Championate am Ende des Turniers. Eine würdige Meisterin, die mit Leidenschaft und dem nötigen “Extra” an ihrer Karriere arbeitet.
Einen besonderen Ehrenpreis gab es von der Firma Seabis GmbH, überreicht vom Geschäftsführer Klaus Müller (www.seabis.de): ein maßgefertigter Sattel!