Philosophie

„Die Ausbildung von Pferden ist ein nie enden wollender Prozess von Lehren und Lernen. Man ist in einem ständigen Dialog mit den eigenen Erfahrungen, den Erfahrungen von anderen und den jeweiligen Pferden. Die eigene Weiterbildung ist also nicht nur Pflicht, es ist vielmehr noch das Privileg eines sich selbst respektierenden Ausbilders.“

Unter der Regie von Dressur-Ausbilder Johan Zagers haben zahlreiche Pferde und Reiter den Sprung auf -S- und Grand Prix Niveau geschafft. Grundlage eines solchen Erfolgs ist die Ausarbeitung eines vielfältigen und strukturellen Konzepts.

Ein mehrwöchiger Aufenthalt in Wien, ergänzt durch weitere Lehrgänge  bei Arthur Kottas-Heldenberg, damals noch erster Oberbereiter an der Spanischen Hofreitschule, Kontaktpflege zu Lehrmeister Jan Nivelle oder Reitmeister Jan Bemelmans, Lehrgänge am DOKR in Warendorf, Lehrgänge mit Richard Hinrichs, intensive und kritische Auseinandersetzungen mit Meistermacher, Philosoph und Freund erster Garde Raymond Withages, der Austausch mit Fritz Krümmel, Ausbilder am „Zentrum für Reitkultur“ auf dem Lengelshof in Ratingen, ein ständiges sich selbst überprüfen, begleiten und kontrollieren lassen von seinerzeit Hans-Peter Schmitz und Dr. Volker Moritz, gaben und geben dem Ausbilder und Reiter Johan Zagers den nötigen Ansporn.

Hinzu kommt im Zusammenhang mit der Trainingslehre bei Pferden noch die mehrjährige Zusammenarbeit mit Matthias Boyer und Karsten Lütteken, Dozenten der Sporthochschule Köln sowie die Zusammenarbeit mit Dr. Lothar Linz als Sportpsychologe und dem Sporttherapiezentrum Restle (Therapeut der U21 Fußballnationalmannschaft und von Fortuna Düsseldorf) in Sachen Fitness für die Reiter.

Diese Faktoren sorgen für vielfältigen Input in das Training von Pferd und Reiter und sind Grundlage eines ganzheitlichen Konzepts, welches – fortlaufend mit neuen Impulsen und Ideen angereichert – ein fundiertes Wissen schafft, dessen sich Zagers bedient.

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